Boca Do Lobo …

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THE INTERIOR POST © Boca do Lobo


… oder können Möbel
glücklich machen?!

Jedenfalls ist „Wolfsmaul“
der Name für 
ein solides, originäres
Handwerkszeug, die Schmiedezange.
Und einer alten Redensart folgend wünscht man jemanden „ins Wolfsmaul“, wenn man ihm Glück wünschen möchte.

Auf Portugiesisch heißt Wolfsmaul
Boca do Lobo, und das ist der Name eines Unternehmens in Porto, das sich der Herstellung luxuriöser Möbel in hochwertiger handwerklicher Tradition verschrieben hat.

Tradition hin oder her, die Historie des Unternehmens ist noch jung. Sie beginnt 2005 mit der furiosen Präsentation des Sideboard Soho. Seitdem macht die Mischung aus höchster handwerklicher Qualität und zeitgemäßem Design Boca do Lobo zu einer ganz besonderen Marke und einem internationalen Luxus-Label, das Maßstäbe setzt. Führende Kunsthandwerker aus dem Norden Portugals wie Goldschmiede, Glasschneider und Graveure machen jedes einzelne Möbelstück nicht nur zu einem funktionalen Einrichtungsgegenstand, sondern erheben es geradewegs zu einem wahren Kunstwerk.

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THE INTERIOR POST © Boca do Lobo

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THE INTERIOR POST © Boca do Lobo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Wirkungsstätte und damit der Firmensitz befindet sich in Porto, der heimlichen Hauptstadt Portugals – schließlich ist sie die Namensgeberin des Landes – und einer der ältesten Städte Europas. Da ist es nicht verwunderlich, das Tradition und virtuoses Handwerk eine bedeutende Rolle im Schaffensprozess spielen.

 

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THE INTERIOR POST © Boca do Lobo

Aus dem legendären Sideboard Soho entwickelte sich schließlich eine ganze Kollektion, die vorrangig für das moderne, kosmopolitische Design aus dem Hause Boca do Lobo steht. In dieser Linie scheint sich die gusseiserne Architektur des gleichnamigen New Yorker Stadtteils widerzuspiegeln. Auf diese Weise wird eine gelungene Neuinterpretation von ursprünglichen Materialien geschaffen und beinahe mühelos eine Balance zwischen zeitlosen Werten und visionärer Modernität gefunden.

Neben Soho gibt es noch weitere Kollektionen und Modelle, deren Namen so phantasie- wie bedeutungsvoll sind, beispielsweise die futuristische Konsole Newton, die scheinbar den Gesetzen der Physik trotzt und sich bis zum monumentalen Esstisch flexibel erweitern lässt. Das ist nicht nur in der heutigen Zeit hoher Mobilität im Falle eines Wohnungswechsels von großem Vorteil. Es ermöglicht auch Anschaffungen in Etappen, die dem gerade verfügbaren Budget entsprechen.

 

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THE INTERIOR POST © Boca do Lobo

Oder der Schrank Picadilly, dessen Front – das quirlige Treiben und die bunte Reklame an Londons Piccadilly Circus interpretierend – aus unzähligen Pixeln zusammengesetzt zu sein scheint. So künstlerisch aufwändig und auffällig das äußere Design, so praktikabel und solide ist das Innere. Mit zwei Innenböden und vier Schubladen bietet dieses Kunstwerk seiner Funktion als Schrank entsprechend vor allem eins: Stauraum.

Das Zeug dazu, a girl´s best friend zu werden, hat vermutlich das Sideboard Diamond, dessen Form namensgebend ist.  Solo platziert, also wortwörtlich als Solitär, schmückt es wohl jedes Interieur, egal welche Stilrichtung ansonsten vertreten ist.

Durch alle Kollektionen zieht sich ein roter Faden oder – besser gesagt – eine Goldader. Prunkstücke wie der Raumteiler Gold, der Tisch Eden oder der Schrank Symphony bringen die Wertigkeit der Möbel als kosmopolitische Sammlerstücke und Kunstwerke neben der aufwändigen handwerklichen Verarbeitung auch durch die Verwendung exklusiven Materials auf den Punkt.

Wertigkeit, Funktionalität und Flexibilität, das sind wohl die Erfolgsgaranten  – nicht nur für die Möbeldesigner des Unternehmens Boca do Lopo, das in nur wenigen Jahren zum Star in der internationalen Möbelszene avancierte – sondern vor allem für jene, die ihr Zuhause mit Hingabe, Vielfalt und Ästhetik gestalten und etwas erschaffen möchten, das Bestand hat, womöglich über viele Generationen hinweg. Text: Sabine Krämer-Uhl

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