Lavendel, Souvenir aus der Provence …

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… in Garten
und Küche. 

Lavendel ist
ein Klassiker
im Landhaus-
Garten.

In der Küche
ist er eine echte Überraschung! 

 

 

In Frankreich, Italien und Spanien darf das Kraut in keinem Gewürzregal fehlen.
Egal, ob in herzhaften oder süßen Speisen … Lavendel macht viele Gerichte
zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis.

Echter Lavendel hat ein herb-würziges, leicht bitteres Aroma und ähnelt geschmacklich etwas dem Rosmarin. Sowohl die frischen als auch die getrockneten Blüten und jungen Blätter lassen sich wunderbar für unterschiedliche Zwecke in der Küche verarbeiten.

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Zum Trocknen werden die Blütenstängel abgeschnitten und im Bund an einem schattigen luftigen Ort aufgehängt. Besonders lange hält sich das getrocknete Kraut mit seinem Aroma in einem luftdicht verschlossenen dunklen Glas mit Schraubverschluss.

Die Blatttriebe passen gut zu kräftigen Gerichten, z.B. zu Braten, Fisch und Eintöpfen. Gut schmeckt Lavendel auch zu Schimmelkäse, wie beispielsweise Roquefort, und zu Schafs- oder Ziegenkäse. Die duftenden Blüten geben Süßspeisen, Gebäck, Eis und Marmeladen eine liebliche Note.

Wegen ihrer Farbe werden Lavendelblüten gerne zum Dekorieren von Gerichten verwendet. In diesem Fall benutzt man nicht den ganzen Blütenstand. Er ist zwar hübsch anzuschauen, aber doch recht holzig und kann daher nicht mitgegessen werden. Wenn auch noch die Kelchblätter von den Blüten entfernt werden, erhält man eine kleine schmackhafte Verzierung, die auf den Speisen dekorative Farbtupfer hinterlässt.

Mit Essig, Öl, Salz und Zucker lässt sich der besondere Geschmack des Lavendels leicht einfangen und ganz einfach für die Verfeinerung vieler Speisen nutzen.

Zum Aromatisieren von Zucker oder Salz werden Lavendelblüten damit gemischt und in ein Glas mit Schraubverschluss gefüllt. Nach zwei bis drei Wochen haben Salz oder Zucker den Geschmack angenommen und die Blüten können ausgesiebt werden. ‚

Will man Essig oder Öl ein mediterranes Note verpassen, gibt man frisch geschnittene Lavendelähren in Flaschen oder Einweckgläser und füllt diese mit der Flüssigkeit auf. Ideal ist es, wenn die Gefäße in den nächsten drei bis vier Wochen an einem dunklen Ort stehen.

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Während Lavendel im Garten besonders gut zur Geltung kommt, wenn er möglichst großflächig angepflanzt wird, sollte man ihn als Gewürz allerdings eher sparsam einsetzen. Schon ein bisschen zu viel vom eigenwilligen Aroma und das Gericht schmeckt nicht mehr mediterran, sondern seifig oder bitter. Wer aber einmal den Bogen raus hat und erkannt hat, welche Bereicherung Echter Lavendel für viele Speisen sein kann, möchte die Pflanze zukünftig weder im Garten oder auf dem Balkon noch in der Küche missen.

Quellen(-auszug):

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paulines_tipp

 

Die mehrjährigen Halbsträucher blühen je nach Sorte
von Juni bis September und sind zumeist winterhart.
Also … JETZT die aromatischen Blüten ernten und …
ab in die Küche damit!

 

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